Der Schuh des Manitu

Ranger, ein weißer Südstaatler, rettete einst Abahachi, dem Häuptling der Apachen, an einem unbeschrankten Bahnübergang das Leben. Gemäß den Traditionen der Apachen gingen die beiden die Blutsbrüderschaft ein.

Zu Beginn des Filmes reiten die beiden Blutsbrüder zu den Schoschonen. Abahachi hat sich bei deren Stammeshäuptling Listiger Lurch eine beträchtliche Geldsumme geliehen, um damit von Santa Maria, angeblich Immobilienmakler aus Wyoming, ein neues (Stamm-)Lokal zu kaufen. Als ihm klar wird, dass Santa Maria (in Wahrheit ein hinterhältiger Schurke) ihn übers Ohr hauen will, schnappt der sich das Geld, tötet den Häuptlingssohn der Schoschonen Falscher Hase, der das Geld überbracht hat, und flieht. Abahachi und Ranger bringen dem Schoschonenhäuptling die Leiche seines Sohnes und wollen ihm alles erklären. Santa Maria hat den Schoschonen jedoch eine Lügengeschichte aufgetischt, und Listiger Lurch hält Abahachi und Ranger daher für die Mörder seines Sohnes, weswegen beide am nächsten Tag hingerichtet werden sollen.

Der Schuh des Manitu

 

In der Nacht streiten sich Abahachi und Ranger, weil Ranger keinen Gefallen mehr an den Genre-typischen Betätigungen (durch die Steppe reiten, sich anschleichen, an Marterpfählen gefesselt sein usw.) findet. Da fällt Abahachi ein alter Schatz ein, mit dem sie sich wieder freikaufen könnten. Hombre, einer der zahlreichen Handlanger Santa Marias, hat das ganze mitbekommen und befreit die beiden unbemerkt, damit Santa Maria auch diesen Schatz stehlen kann. Santa Maria lässt Hombre die beiden verfolgen. Er selbst bleibt bei den Schoschonen, die, als sie die Flucht der beiden bemerken, in Ermangelung eines Kriegsbeils denKlappstuhl ausgraben.

Der Schuh des Manitu

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