Japanischer Laternentanz

Zimmer dirigierte von 1894 bis 1908 in Berlin ein Symphonieorchester, mit dem er auch Tourneen nach Russland und Ungarn unternahm. Im November 1897 gab er, von Budapest kommend, mit seinem Orchester unter den Namen Budapester Symphonie-Orchester und Neues Symphonie-Orchester acht Orchesterkonzerte im Großen Musikvereinssaal (Gesellschaft der Musikfreunde). Später lebte er in Ägypten und ab 1914 wieder in Berlin.„Zimmer, unter dem Pseudonym Yoshitomo als Komponist von Unterhaltungsmusik weltbekannt, brachte die Orchestervereinigung mit vielen gut besuchten Konzerten über die Nachkriegs- und Inflationsjahre.

Yoshitomo schrieb Salon- und Unterhaltungsmusik (z. B. Frühling am Mühlbach, Liebesgruß) und Potpourris (Mosaik, Echo der Welt). Einen besonderen Schwerpunkt in Zimmers Werk bildeten exotische Tonmalereien (Japanischer Laternentanz, In den Teegärten Ceylons, Am Glockentempel. Studie aus Peking, Sakura-no hana. Japanisches Kirschblütenfest), die er unter dem Künstlernamen Yoshitomo verfasste und publizierte. Sie gehörten bis in die 1930er Jahre hinein zum festen Bestandteil der Programme von Kur- und Konzertorchestern. Auch auf Schallplatten waren sie ein Erfolg, was viele Einspielungen namhafter Orchester der Zeit belegen.

Japanischer Laternentanz

A: Japanischer Laternentanz

B: Des Negers Traum

Japanischer Laternentanz

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